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© rbrands/ Flickr [CC BY-ND 2.0]
Artikel erstellt am 15.08.2013

Hörnum Odde - urwüchsige Natur im Spiel der Gezeiten

Die Sylter Küste präsentiert sich nirgendwo beschaulicher und urwüchsiger, als im Naturschutzgebiet Hörnum Odde. Das zwei Kilometer große Areal wird von tief eingeschnittenen Dünentälern und Sand- und Salzwiesen geprägt. Seltene Pflanzen und Tiere haben sich hier ihr eigenes kleines Paradies erobert. Doch die Idylle trügt, denn das Meer holt sich Jahr um Jahr bis zu zwanzig Meter der Hörnum Odde zurück.

Die Südspitze Sylts bietet sich für eine erlebnisreiche Wanderung an. Sie werden die Sonne und den Wind auf der Haut spüren und sich der Natur ganz nahe fühlen. Die Tour nimmt in Hörnum, dem südlichsten Inselort, ihren Anfang. Vom Hafen führt der Weg in Richtung Leuchtturm. Am Südkap enden die befestigten Pfade, weiter geht es durch den Sand. Ist die Südspitze erreicht, werden die Nachbarinseln Amrum und Föhr sichtbar.

Durch die Dünen entlang der Westküste geht es zurück nach Hörnum, wo Sie romantische Reetdachhäuser schon bald wieder zurück in die Zivilisation holen werden und leckere Fischbrötchen auf müde Wanderer warten.

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Kommentare
Kommentar von Christian  (12.09.2013)
»Da kann ich absolut zustimmen! Die Küsten auf Sylt sind nur mit den Küsten auf tropischen Inseln zu vergleichen, wobei Sylt seinen eigenen, salzigen Flair versprüht. Als ich das letzte mal auf Sylt war, bin ich jeden Abend am Strand spazieren gegangen und habe die Wellen beobachtet. Der Vermieter meiner Unterkunft -hier- hat mir sogar ein paar besondere Plätze verraten, die menschenleer waren.«