X Wir verwenden Cookies für die Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmen Sie deren Verwendung zu. Details ansehen Wir verwenden Cookies. Wenn Sie weitersurfen stimmen Sie der Nutzung zu. Details ansehen
© Tobias Mandt / Wikimedia Commons [CC BY 2.0]
Artikel erstellt am 24.02.2016

In Sylt ganz oben - ein spannender Tag in List

Mit List besuchen Reisende die nördlichste Gemeinde unseres Landes. Bis hierher reicht nicht nur Deutschland, sondern auch der deutsche Sprachraum. Dieser erstreckt sich bis in das 1.005 Kilometer entfernte Zermatt zu Füßen des Matterhorns.

Doch was macht das Listland nun so unverwechselbar? Das sind wohl seine Salzwiesen und Wanderdünen, welche die Urlauber immer wieder in ihren Bann ziehen. Denn hier finden sie Ruhe oder können sich auch mit der ganzen Familien so richtig austoben. Alles ist möglich und selbst Feinschmecker sind hier genau richtig.


Auf Erkundungstour

Um sich mit der Landschaft in der Region vertraut zu machen, ist das Erlebniszentrum Naturgewalten der ideale Startpunkt. Das Ausstellungs- und Veranstaltungszentrum bedient sich modernster Technik, um die Schönheit der Meere und die Kraft der Naturgewalten anschaulich und eindringlich darzustellen. Auf einer Fläche von 1.500 Quadratmetern beleuchten verschiedene Erlebnisräume das Wattenmeer. Eine große Bedeutung wird dabei dem Küstenschutz eingeräumt. Dabei wird es den Besuchern nicht langweilig.

Und wen zwischendurch doch mal der Bewegungsdrang packt, findet im Außenbereich auf dem Spielplatz Gelegenheit zum Austoben. Direkt vor Ort können sich Besucher zudem erkundigen, ob das Team Naturgewalten aktuell eine Führung anbietet. Denn mit ihr haben sie die Chance, das Wattenmeer hautnah kennen zu lernen und noch viel Interessantes und Informatives aus erster Hand zu erfahren.


Kleine Stärkung zwischendurch

Besichtigungen und frische Luft machen hungrig. Höchste Zeit also für ein Essenspause. Dazu ist die Einkehr an der nördlichsten Fischbude Deutschlands in List Pflichtprogramm. Bei Gosch muss man sich nicht etwa mit Pommes oder Currywurst begnügen, hier werden auch Champagner und Sylter Austern serviert.

Daneben lohnt auch ein Abstecher zu Paul Wagner. Wenn er in See sticht, dann bringt er meist einen reichen Fang mit nach Hause. Der letzte Sylter Krabbenfischer verkauft seinen Fang zweimal wöchentlich im Lister Hafen an Einheimische und Urlauber. Frischer kann man Krabben nicht bekommen und wer nicht weiß, wie man sie am besten verspeist, der bekommt die Pul-Anleitung vom Fachmann gleich mitgeliefert. Ob und wann Paul Walter in See sticht, das fragen Sie ihn am besten selbst unter der Rufnummer: 04651 - 877168.


Rot-weißes Wahrzeichen

Den Wind in den Haaren und das Meer direkt im Blick. Eine Wanderung auf dem Ellenbogen führt hin zur Sylter Nordspitze. Den Weg dorthin weist der Leuchtturm List-Ost. Das rot-weiß gestreifte Leuchtfeuer wurde 1857 errichtet und ging ein Jahr später in Betrieb. Besteigen können Besucher den Leuchtturm leider nicht, aber als Fotomotiv ist er ebenso beliebt wie traumhaft schön.


Sylter Ballsport

Spaß mit der ganzen Familie kommt beim Minigolf auf. Gegenüber der “Alten Backstube” können sich Eltern und Kinder Bälle und Schläger ausleihen und die 18 Bahnen des Minigolf Funpark in Angriff nehmen. Dabei heißt es, Geduld beweisen und Ruhe bewahren. Jung und Alt können sich hier gemeinsam sportlich betätigen und werden jede Menge Spaß haben.


Gemütlicher Abend mit frischem Fang

Den Tag in List ausklingen lassen können Sie in der “Austernperle”. Die einstige Strandbar hat seit dem Frühling 2006 als L.A. Sylt ein neues Image. Als familienfreundliches Restaurant ist der Kunde König und auch Fischstäbchen, Eis und andere Gaumenfreuden für die Jüngsten fehlen nicht. Die Preise bleiben dabei erfreulich moderat. Lokale Produkte wie Lamm, Fisch, Muscheln oder Austern finden Anklang. Geöffnet ist täglich ab 10.30 Uhr. Geschlossen wird, wenn der letzte Gast satt und zufrieden die Austernperle verlässt.

Zurück zur Übersicht
Kommentieren
Kommentare
Kommentar von Kein Promi  (11.03.2016)
»Sylt ist immer klasse. Das ganze Jahr Saison und auch für unseren schmalen Geldbeutel 1a. Hoffentlich bleiben auch die typischen Restaurants und Kneipen erhalten. Ich brauche kein Chicki micki. Bitte kein laminierter Goonsbach Karpfen mit Broccolo Fideo, Catalogne und Savoyer Berglinsen. Einfach Seefisch Punkt.«